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Deine Produktexpert*innen:

Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Sicherheit wird großgeschrieben.

Die Rugged Serie von LaCie ist an Robustheit kaum zu überbieten und deshalb ideal für den mobilen Einsatz. Aber auch für die LaCie Portable SSD wird – immerhin – noch eine Fallhöhe von 2 m garantiert. Das habe ich allerdings nicht ausprobiert. Sollte dennoch einmal etwas Unvorhergesehenes passieren, kann ich mich auf den Rescue Data Recovery Service zur Datenwiederherstellung verlassen. Dieser gilt bei Datenverlust und für 3 Jahre – zum Beispiel durch versehentliches Löschen, durch Viren oder Malware, Stromstöße oder Wasserschäden.

Fazit – Speichern mit Speed, Space und Style.

Mit der LaCie Portable SSD habe ich ein Speichermedium, das die meisten meiner Wünsche erfüllt. Die SSD ist mobil und robust, sodass ich sie bequem in der Foto- oder sogar in der Hosentasche transportieren kann. Sollte Sie mir einmal aus der Hand fallen, muss ich mir über einen eventuellen Sturz keine Gedanken machen. Und wenn doch einmal etwas schiefgeht, sind meine Daten bei Verlust durch den Rescue Data Recovery Service bestens versichert. Sogar ihr Design ist durchaus ansprechend, auch wenn das für mich persönlich nur zweitrangig ist.

Die wichtigsten Kaufargumente sind für mich aber die Kapazität und die Geschwindigkeit: Auf der 2 TB-Variante können laut Hersteller bis zu 20.000 Fotos im RAW-Format gespeichert werden. Und das Beste ist, dass ich direkt auf dem Speichermedium arbeiten kann – ohne Verzögerung. Hier habe ich tatsächlich ein Produkt, das mich ohne Wenn und Aber überzeugt.

Zum Produkt

Meike von COMSPOT empfiehlt:

LaCie Portable SSD – Speichern mit Speed, Space und Style.

Meine absoluten Favoriten:

  • Lesegeschwindigkeiten von bis zu 1.050 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 MB/s

  • Direktes Arbeiten von SSD möglich

  • Kompatibel mit macOS und Windows

  • Kompatibel mit iPad Pro (ab 3. Gen.), iPad Air (ab 4. Gen.)

  • Robustes, kompaktes Design für langlebigen, stoßfesten Speicherplatz

  • Beschränkte 3-Jahres-Garantie und Rescue Data Recovery Services zur Datenwiederherstellung

Nachteile:

  • Nur für iPhone 12 Modelle oder neuer

Unglaublich schnelles Arbeiten.

Am faszinierendsten finde ich allerdings die Geschwindigkeit. Testweise habe ich einfach einmal ein zirka 2 GB großes Datenpaket von meinem MacBook Pro auf meine LaCie Rugged beziehungsweise auf die LaCie Portable SSD kopiert. Beide Speichermedien verfügen über USB-Konnektivität. Der Unterschied war wirklich atemberaubend: Bei der Rugged HDD-Festplatte waren alle Dateien zügig nach knapp einer halben Minute übertragen. Das Speichern mit der SSD ging jedoch knapp 10-mal so schnell!

Ich wollte es noch genauer wissen: Wie schlägt sich die Portable SSD bei der Arbeit? Das Öffnen und Bearbeiten einer Adobe Photoshop- oder Indesign-Datei von einer externen Festplatte ist normalerweise mit langen Wartezeiten beim Datentransfer verbunden. Mit der LaCie Portable SSD gab es dabei gar keine Probleme. Mit ihr ist flüssiges Arbeiten möglich, ohne dass ich die Daten vorher auf den Laptop ziehen muss. Das hat mich dann gänzlich von diesem kleinen Kraftpaket überzeugt.

Sicherheit wird großgeschrieben.

Der Divoom Pixoo Pixel-Rucksack ist eine grandiose Idee. Neulich lief ich mit einer Kollegin zum Bus und war völlig erstaunt, als ihr elegant-grauer Rucksack plötzlich begann, sich in ein farbenfrohes LED-Panel zu verwandeln. Von witzigen Animationen bis hin zu Textbotschaften konnte sie alles Mögliche auf der Rückseite des Pixel-Rucksacks anzeigen lassen. Da war mir klar: Den will ich auch haben! 

Ich hatte ohnehin vor, mir einen neuen Rucksack zuzulegen, weil ich mein MacBook Air immer gern bei mir habe – es aber auch sicher verstaut wissen will. Als mir die Kollegin dann auch noch das 13"-Laptop-Fach zeigte, wusste ich, dass der Divoom Pixoo meine nächste Anschaffung wird. Ich liebe bunte poppige Accessoires, hinter denen eine verrückte Idee steht. 

Starke Leistung auf kleinstem Raum.
Spielerei ist auch dabei.
Fazit – Speichern mit Speed, Space und Style.


Zum Produkt 

Carla von COMSPOT
Carla ist 26 Jahre alt. Neben der Arbeit studiert sie Digitales Marketing. In ihrer Freizeit liebt sie es, zu zocken und mit ihrem Hund durch die Hamburger Grünflächen zu streunen. Apple Keynotes sind für Carla, was für andere das Endspiel der Fußball-WM ist.

 

Starke Leistung auf kleinstem Raum.

Auf der Suche nach einer entsprechenden Lösung bin ich bei LaCie fündig geworden. Die Premium-Marke von Seagate hat mit der 2021er Variante der LaCie Portable SSD genau das passende Gerät im Portfolio, das ich mir für diese Aufgabe wünsche. Ich habe mir auf meinem MacBook Pro und der SSD jeweils einen Ordner für die Datenspiegelung eingerichtet und sichere dort nun meine Fotos. Die LaCie Portable SSD ist für den mobilen Einsatz ausgesprochen praktisch. LaCie hat sie im Vergleich zum Vorgängermodell aus dem Jahr 2018 noch einmal überarbeitet. Sie ist jetzt kleiner als eine Kreditkarte und wiegt nicht einmal 50 g. Außerdem hat der Solid-State-Drive einen USB-C-Anschluss und ist nun neben macOS auch mit Windows und sogar mit dem iPad Pro ab der 3. Generation und dem iPad Air ab der 4. Generation kompatibel.

So etwas passiert mir nie wieder, das habe ich mir geschworen! Aber fangen wir ganz von vorne an: Ich bin bei uns mittlerweile so etwas wie die Hausfotografin für Familienfeste geworden. Leider habe ich vor Kurzem durch unachtsames Löschen meiner SD-Karte alle Bilder, die ich auf einem runden Geburtstag geschossen hatte, verloren. Seither gehe ich deshalb auf Nummer sicher. Ich habe jetzt immer mein MacBook Pro dabei. So kann ich Bilddateien vor Ort bearbeiten, vor allem aber speichere ich meine Fotos regelmäßig auf der Festplatte des Laptops. Weil aber gar nichts mehr schiefgehen soll, werde ich alle Daten künftig direkt auf ein externes Speichermedium spiegeln. Ein guter Plan, oder?

Nun hatte ich bei unserer letzten Fußballrunde eine wunderbare Idee: In diesem Jahr werde ich alle Matches der Fußball-EM sehen und das, wo immer ich bin und in bester Qualität. Und wenn die Spiele einmal nicht das hergeben, was ich erwarte, habe ich eine Reihe vorinstallierter Apps – von YouTube über verschiedene Video-Player bis hin zu Netflix, die mir die nötige Unterhaltung bieten können.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich bin nicht der Mensch, der sich zu Hause ein Büro einrichtet – mit einem Schreibtisch, Computer, Bildschirm und allem, was noch dazugehört. Wenn ich in meinen 4 Wänden bin, möchte ich die Arbeit und das Private weitestgehend trennen. Aber natürlich brauche ich auch einen Computer, zum Beispiel für Recherchen, Online-Bestellungen, um Videos anzuschauen, E-Mails zu schreiben und für vieles andere mehr. Für mich persönlich muss dieser Computer jedoch vor allem klein, kompakt und trotzdem leistungsstark sein. Deshalb sind mein iPad Pro 11" und ich mittlerweile unzertrennlich. Vor allem jetzt, da ich mir das Folio Touch von Logitech dazu gekauft habe. Es ist zum einen eine Schutzhülle für mein iPad Pro und ergänzt es zum anderen um eine Tastatur und ein Trackpad. Es verbindet die Vorzüge eines Laptops mit denen des Tablets und verwandelt letzteres in einen vollwertigen Computer.

Angenehmes Tippen.

Nicht nur für die tägliche Korrespondenz per E-Mail oder die Erledigung anderer Schreibarbeiten eignet sich das iPad Pro in Verbindung mit dem Folio Touch, sondern auch für kreative Projekte wie unsere Familien-Fotobücher. Neben der grafischen Bearbeitung der Seiten habe ich zu den Bildern auch viele Erinnerungen, die ich als Text dazu festhalten möchte. Da ist mir das Folio Touch eine große Hilfe. Die Tastatur kann in puncto Qualität und Ausstattung mit jedem Laptop-Keyboard mithalten. Die Tasten haben einen ausgewogenen Druckpunkt und die Größe des Keyboards ist nur minimal kleiner als bei einem MacBook Air. Darauf lässt sich einfach sehr gut tippen.

Zusätzlich nutze ich oft die Hintergrundbeleuchtung, wenn ich abends noch etwas zu schreiben habe. Absolut lobenswert finde ich die Funktionstasten, über die ich Features wie die Bildschirmhelligkeit oder die Lautstärke steuern kann. So muss ich nicht immer erst in die Einstellungen oder das Kontrollzentrum gehen, um derartige Änderungen vorzunehmen.

Für das Smartphone und andere Accessoires verfügt der Rucksack über 4 kleinere Innenfächer. Eines davon ist zum Beispiel für die Powerbank reserviert, aus der das Panel seinen Strom bezieht, aber darauf komme ich später noch einmal zu sprechen. Eine Tasche mit Reißverschluss am Rückenteil gibt es auch noch. Dort kann ich sehr sicher Geld oder Karten aufbewahren.

Zu guter Letzt bietet der Divoom Pixoo im Inneren einen praktischen Flaschengurt – bestens geeignet, um meine Getränkeflasche einzustecken, damit sie beim Transport nicht umkippt.

Unglaublich schnelles Arbeiten.

Neben einer Schutzhülle und der Displayfolie ist das Ladegerät für mich persönlich ein zentrales Zubehör für mein iPhone. Es sollte mein Smartphone möglichst schnell wieder einsatzbereit machen, den Akku dabei schonen und ich fände es praktisch, wenn ich das iPhone während des Ladevorgangs parallel nutzen könnte – zum Beispiel, um einen Film zu schauen. Zu guter Letzt möchte ich damit auch andere Geräte wie meine Apple Watch oder meine AirPods mit frischer Energie versorgen können. Das ist mir wichtig, da ich keine Lust mehr auf den Kabelsalat von 3 Ladegeräten auf dem Nachttisch habe.

Als ich auf den bekannten digitalen Marktplätzen nach einem 3-in-1-Charger für mein neues iPhone 12 gesucht habe, musste ich feststellen, dass es in diesem Segment ein großes und unübersichtliches Angebot gibt. Außerdem gab es bei den verschiedenen Angeboten erhebliche Preisunterschiede. Natürlich möchte ich kein Geld aus dem Fenster werfen, aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass das günstigste Produkt hin und wieder auch die nötige Qualität vermissen lässt.

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Kerim von COMSPOT
Kerim ist 28 Jahre alt. Er liebt praktische Gadgets, die ihm den Alltag erleichtern – vom AirTag bis zum 3-in-1-Charger kennt er einfach alles. Die Apple Watch ist das Schaltzentrum seines Lebens und in jeder Situation dabei. Außerdem zockt er gern auf der Playstation.

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