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Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Fazit: 

Der AmpliFi HD kann selbstverständlich meinen eher mäßigen DSL-Anschluss nicht in eine 1000 Mbit-Leitung verwandeln. Aber gerade eine schlechte Leitung lässt sich mit dem Router von Ubiquiti und den dazugehörigen Mesh-Points optimal ausnutzen. Das Netz erlaubt nun ein gleichmäßiges Roaming in der gesamten Wohnung und verbindet meine mobilen Geräte automatisch mit der richtigen Bandbreite.

Der Preis von 159 € für den Router plus 130 € pro Mesh-Point ist selbstverständlich eine ordentliche Investition, die sich jedoch lohnt, weil ich auch bei einem guten DSL-Anschluss damit eine perfekte WLAN-Abdeckung bekommen und keine Funklöcher mehr in der Wohnung habe.

Neben den vielfältigen Features, die sich bequem über die zugehörige App nutzen lassen, ist für mich auch das Outfit des AmpliFi HD ein triftiges Kaufargument. Er ist wirklich ein Router, der sich in jeder Hinsicht sehen lassen kann.

 

Zum Produkt 

Meike von COMSPOT empfiehlt

Ulbiquiti AmpliFi HD - Der etwas andere Router.

Vorteile:

  • Einfach zu installieren
  • Einrichtung und Zugriff per App
  • Gleichmäßiges Internet in der Wohnung
  • Zeitpläne für einzelne Geräte und Gerätegruppen erstellbar
  • Endlich ein Router, den man nicht verstecken muss
  • Übersichtliche Zugriffe auf diverse Statistiken

Nachteile:

  • Gehobener Anschaffungspreis
  • Das Gerät benötigt zusätzlich ein Modem

Er sieht auch noch gut aus.

Die Suche nach einer besseren Lösung blieb also nicht aus. Ein Tipp von meinem Freund war: „Besorge Dir einen Router mit Mesh-System, das bietet Dir die beste Netzabdeckung in Deiner Wohnung.“ Bei meiner Recherche fiel er mir sofort ins Auge – der AmpliFi HD von Ubiquiti. Schließich ist ein Problem üblicher Router, dass man sie aufgrund ihres Designs eigentlich nur hinter einem Schrank oder in der Abstellkammer verstecken möchte, was dem WLAN-Angebot in der Wohnung auch nicht zuträglich ist. Der AmpliFi ist das genaue Gegenteil: Er steckt in einem attraktiven weißen Kunststoffgehäuse, besitzt ein 4-Farb-Display, hat einen LED-beleuchteten Standfuß und nimmt außerdem auch kaum Platz weg.

So ging es nicht weiter.

Ich möchte Dir meinen Mitbewohner vorstellen: Den AmpliFi HD Router von der Marke Ubiquiti. Er versorgt mich jetzt mit ausreichend WLAN und muss sich weder in technischer noch in optischer Hinsicht verstecken. Meine Erfahrungen mit ihm, von der Installation bis hin zum praktischen Einsatz, kannst Du hier nachlesen.

Er sieht auch noch gut aus.
Aber, er kann noch viel mehr.
Fazit.
Die Vor- und Nachteile im Überblick.

Carla von COMSPOT
Carla ist 25 Jahre alt. Neben der Arbeit studiert sie Digitales Marketing. In ihrer Freizeit liebt sie es, zu zocken und mit ihrem Hund durch die Hamburger Grünflächen zu streunen. Apple Keynotes sind für Carla, was für andere das Endspiel der Fußball-WM ist.

 

So ging es nicht weiter.

Ich möchte an dieser Stelle nicht über schlechtes Internet lamentieren. Aber ja, auch bei mir sieht es mitten in der Metropole Hamburg nicht gut aus, was die Versorgung mit einem zeitgemäßen DSL-Angebot angeht. Ich habe eine 50-MBit-Leitung, die aber oft nur einen Bruchteil an Datendurchsatz leistet. Außerdem habe ich von meinem Provider ein eher schlichtes Router-Modell gestellt bekommen. Die Konsequenzen sind – schlechter Datentransfer, tote Winkel in der Wohnung und an manchen Tagen ist das Streaming von Filmen eher ein Geduldspiel.

Ich möchte Dir meinen Mitbewohner vorstellen: Den AmpliFi HD Router von der Marke Ubiquiti. Er versorgt mich jetzt mit ausreichend WLAN und muss sich weder in technischer noch in optischer Hinsicht verstecken. Meine Erfahrungen mit ihm, von der Installation bis hin zum praktischen Einsatz, kannst Du hier nachlesen.

Aber, er kann noch viel mehr.

Natürlich habe ich ihn nicht nur nach seinem Äußeren beurteilt. Der erste Ubiquiti Router für den privaten Haushalt hat noch manch andere Vorzüge. Zunächst einmal ist er ausgesprochen einfach zu installieren und zwar nicht wie üblich über den Browser, sondern ich kann das Gerät per App (Android und iOS) via Bluetooth ansprechen. Das war für mich ein kleines Highlight, weil diesen Login via IP-Adresse immer sehr umständlich fand. In nur wenigen Schritten war der Router eingerichtet. Er wird einfach mit dem Modem oder dem alten Router per Ethernet-Kabel verbunden, man gibt ihm einen Namen sowie ein Passwort und schon kann es losgehen.

Über das Display kann ich jederzeit den bisherigen Datentransfer ablesen, was zum Beispiel für Nutzer mit beschränktem Datenvolumen interessant sein kann. Außerdem sehe ich den aktuellen Datendurchsatz, was mir einen Speed-Test erspart.

Schließlich kann ich über das Display noch Informationen wie die Port-Belegung, die IP-Adresse des AmpliFi HD und das WANs abrufen. Und ansonsten steht der Router dekorativ auf meinem Sideboard und zeigt mir Datum und Uhrzeit an.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich filme gern – für meine Social Media-Kanäle oder einfach nur für mich. Die Qualität der Smartphone-Kameras wie zum Beispiel im aktuellen iPhone sind mittlerweile überragend und ich bin immer wieder überrascht von den tollen Ergebnissen. Was mir bis vor Kurzem noch fehlte, war ein Stativ. Wie oft hat mich schon das Pech eines Filmers ereilt – ich hatte eine schöne Szene eingefangen und dann rutschte doch der Daumen vor die Smartphone-Linse oder die Hälfte des Filmes war verwackelt.

Ich wollte aber nicht besonders viel Geld ausgeben und hatte auch keine Lust, ein schweres Profistativ mit mir herumzuschleppen. Also musste ich mich mal wieder an den Rechner setzen und ein bisschen den Markt durchstöbern. Bei JOBY bin ich schließlich fündig geworden. Perfekt! Das GorillaPod Creator Kit, war genau das, was ich gesucht habe – und sogar noch mehr. Es ist sozusagen das Modell für fortgeschrittene Einsteiger, weil es gleich mehrere Funktionen abdeckt.

Das Netz für perfekten Empfang.

Das Netz für perfekten Empfang.

Doch kommen wir zum eigentlichen Kernstück des Routers – seine Leistung. Zunächst einmal konnte ich feststellen, dass der AmpliFi HD mir ein deutlich konstanteres Netz bietet, als mein alter Router. Auch in größerer Entfernung hatte ich noch einen guten WLAN-Empfang. Für die Zimmer, in denen ich früher kaum WLAN hatte, besorgte ich mir zusätzlich zwei Mesh-Points, die ich ebenfalls ganz simple installieren konnte. Sie werden lediglich in die Steckdose gesteckt und mit dem Hauptgerät verbunden. Sie lassen sich über ihre beweglichen Antennen so einrichten, dass sie das Signal des Routers optimal aufgreifen und weiterleiten können. Dazu sind die Mesh-Points mit fünf LEDs ausgestattet, von denen je nach Empfang mehr oder weniger aufleuchten.

Der Vorteil eines Mesh-Netzwerkes ist der flächendeckende Empfang, weil die Mesh-Points untereinander kommunizieren. Anders als Access Points, die lediglich das Router-Signal an das Endgerät weitergeben und somit auch nur wie einzelne Sendemasten agieren, leiten die Mesh-Points die Endgeräte optimal durch das Netzwerk in der Wohnung.

Ebenfalls positiv finde ich, dass der AmpliFi HD jeweils das passende Frequenzband für die einzelnen Geräte anbietet. Das Handy, das 5 GHz kann, wird automatisch damit versorgt, währende der Drucker im 2,4-GHz-Netzwerk eingebunden wird.

 

Besucher und Kinder.

Neben verschiedenen Statistiken, der Beleuchtung des Würfels und den WPS-Einstellungen kann ich über die App auch einen Gastzugang einrichten. Dabei lässt sich die Dauer des Zugangs einstellen und ich kann festlegen, wie viele Gastnutzer sich in meinem Netz einloggen dürfen. Außerdem lege ich dort auch die Bandbreite und eventuelle Passwörter fest. Zusätzlich kann ich per App meine Gäste einladen. 

Eine Art Kindersicherung hat der AmpliFi ebenfalls. Ich kann bestimmte Geräte zu Gruppen zusammenfassen und für sie einen Zeitplan zur WLAN-Nutzung aufstellen, was für Familien mit Kindern und Jugendlichen sehr praktisch ist.

Besucher und Kinder.

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