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Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Hier habe ich einmal kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile der Logitech Craft Tastatur zusammengefasst:

Fazit – Arbeiten wie auf echtem Papier.

Die Paperlike Schutzfolie ist in meinen Augen ihren Preis von knapp 34 € wert. Also kann sich der Aktionspreis, den wir jetzt im August auf 25 € reduziert haben, in jedem Fall sehen lassen. Das Aufbringen der Folie ist nicht ganz unkompliziert, wird jedoch durch ein Tutorial auf der Website hilfreich unterstützt. Zeichnen, schreiben, malen, skizzieren, korrigieren – mit Paperlike ist all das auf dem iPad professionell machbar. Nur beim Zocken hat mich die raue Oberfläche nicht überzeugt.

Die Schutzfolie aus Hamburg hat zusätzlich den Vorteil, dass sie das glänzende Display des Tablets entspiegelt und die Klack-Klack-Geräuschkulisse dämpft. Ich kann Paperlike für alle, die Digital und Papier in Einem wollen, guten Gewissens empfehlen.

 

Zum Produkt 

Meike von COMSPOT empfiehlt:

Paperlike - Arbeiten wie auf echtem Papier.

Vorteile

  • Schreiben und Zeichnen wie auf Papier
  • Schützt das Display
  • Kompatibel mit verschiedenen iPad Varianten
  • Entspiegelt das Display
  • Stiftgeräusche werden gedämpft
  • Guter Support

Nachteile:

  • Montage nicht ganz unkompliziert
  • Nur bedingt Gaming-kompatibel

Durchdacht vom ersten Schritt an.

Da viele Kreative auf dem iPad arbeiten, ahnte ich, dass es für dieses Problem bereits ein Gadget auf dem Markt gibt. Und tatsächlich – die Schutzfolie des Hamburger Start-ups Paperlike trägt bereits die Lösung im Namen und fühlt sich beim Zeichnen an wie echtes Papier. Ich habe sie ausprobiert und bin weitestgehend von ihr überzeugt. Der erste Schritt, also das Aufbringen der Folie auf dem iPad, gestaltete sich einfacher, als ich dachte. In verschiedenen Reviews hatte ich gelesen, dass die blasen- und staubfreie Montage eher kompliziert sein sollte. Zugegeben, man benötigt etwas Geduld, aber schon die ersten Steps sind von den Paperlike Entwicklern gut durchdacht und werden in einem How-to-Video auf der Website ausführlich erklärt.

 

Fühlt sich gut an – sieht gut aus.

Danach konnte ich es kaum erwarten. Ich wollte als erstes eine Geburtstagskarte für meine Schwester gestalten und war begeistert, wie viel mehr die Paperlike Folie mir das Gefühl von echtem Papier vermitteln konnte. Außerdem fiel mir positiv auf, dass dieses etwas nervige Geräusch des Stiftes auf dem Glas durch die Schutzfolie deutlich gedämpft wird. Meine Vorbehalte betreffend der Farbbrillanz stellten sich als unberechtigt heraus. Ich dachte, dass die raue Oberfläche der Folie unter Umständen die Bildwiedergabe auf dem Retina-Display etwas eintrüben würde. Tatsächlich war dies ein Kritikpunkt an der ersten Variante von Paperlike, der in der überarbeiteten Version Paperlike 2 allerdings keine Rolle mehr spielt. Im Gegenteil, ich kann mit der Folie jetzt auch draußen bei Tageslicht arbeiten, weil die matte Oberfläche auch für eine verminderte Reflexion des Lichtes sorgt.

 

Schreiben ja – Zocken eher nicht.

Dass die Folie nicht nur ideal für das Zeichnen ist und das Tablet vor Kratzern schützt, habe ich dann in einer unserer Abteilungssitzungen gemerkt. Statt Block und Bleistift hatte ich das iPad und den Apple Pencil gezückt, um meine Notizen zu machen und war schon wieder ganz hingerissen davon, wie flüssig und „paperlike“ sich auf dem Display schreiben lässt. Seitdem mache ich das eigentlich immer so und bin zur papierlosen Kollegin geworden. So weit, so gut. Da ich auch auf meinem iPad das eine oder andere Game zocke, war ich gespannt, wie sich die Folie in diesem Fall machen würde. Und tatsächlich war ich hier nicht wirklich überzeugt, weil ich die raue Haptik der Folie beim Spielen als eher hinderlich empfinde. Doch müsste ich die Vorteile beim Schreiben und Zeichnen gegen die Nachteile beim Gaming aufrechnen, steht die Paperlike Schutzfolie klar mit einem positiven Resultat da. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn die Folie reversibler wäre, ich sie also öfter einfach einmal entfernen und dann wieder auftragen könnte.

Durchdacht vom ersten Schritt an.

Der Divoom Pixoo Pixel-Rucksack ist eine grandiose Idee. Neulich lief ich mit einer Kollegin zum Bus und war völlig erstaunt, als ihr elegant-grauer Rucksack plötzlich begann, sich in ein farbenfrohes LED-Panel zu verwandeln. Von witzigen Animationen bis hin zu Textbotschaften konnte sie alles Mögliche auf der Rückseite des Pixel-Rucksacks anzeigen lassen. Da war mir klar: Den will ich auch haben! 

Ich hatte ohnehin vor, mir einen neuen Rucksack zuzulegen, weil ich mein MacBook Air immer gern bei mir habe – es aber auch sicher verstaut wissen will. Als mir die Kollegin dann auch noch das 13"-Laptop-Fach zeigte, wusste ich, dass der Divoom Pixoo meine nächste Anschaffung wird. Ich liebe bunte poppige Accessoires, hinter denen eine verrückte Idee steht. 

Die große Freiheit.
Spielerei ist auch dabei.
Fazit – Arbeiten wie auf echtem Papier.


Zum Produkt 

Carla von COMSPOT
Carla ist 25 Jahre alt. Neben der Arbeit studiert sie Digitales Marketing. In ihrer Freizeit liebt sie es, zu zocken und mit ihrem Hund durch die Hamburger Grünflächen zu streunen. Apple Keynotes sind für Carla, was für andere das Endspiel der Fußball-WM ist.

Die große Freiheit.

Seit ich auf dem iPad zeichne, habe ich technisch weitaus mehr Möglichkeiten: Mir stehen vielfältige Werkzeuge, Pinsel, Stifte sowie unendlich viele Farben zur Verfügung und wie gesagt – einen kleinen Fehler kann ich jetzt ganz schnell korrigieren. Alles toll – wäre da nicht dieses Kunststoff-auf-Glas-Gefühl, wenn ich mit dem Logitech Crayon oder dem Apple Pencil auf dem glatten iPad Display zugange bin. Es fühlt sich einfach nicht so gut an wie auf dem weichen Papier.  Der iPad-Bildschirm ist hart, glatt und man hat nicht so gut die Kontrolle über sein Zeichen- oder Schreibgerät.

Zeichnen, malen, schreiben – und das alles papierlos. Darauf habe ich mich beim Kauf meines iPads von Anfang an gefreut. Nicht, dass ich kein Papier mag, aber ein großer Vorteil digitaler Medien ist für mich die Tatsache, dass ich meine Bilder und Notizen viel bequemer aufbewahren (also speichern) und bearbeiten kann. Denn ich zeichne ausgesprochen gern und erstelle seit ein paar Jahren meine Gruß- oder Glückwunschkarten mit eigenen Illustrationen. Das kommt bei meinen Freunden und in der Familie immer sehr gut an.

Nun hatte ich bei unserer letzten Fußballrunde eine wunderbare Idee: In diesem Jahr werde ich alle Matches der Fußball-EM sehen und das, wo immer ich bin und in bester Qualität. Und wenn die Spiele einmal nicht das hergeben, was ich erwarte, habe ich eine Reihe vorinstallierter Apps – von YouTube über verschiedene Video-Player bis hin zu Netflix, die mir die nötige Unterhaltung bieten können.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich bin nicht der Mensch, der sich zu Hause ein Büro einrichtet – mit einem Schreibtisch, Computer, Bildschirm und allem, was noch dazugehört. Wenn ich in meinen 4 Wänden bin, möchte ich die Arbeit und das Private weitestgehend trennen. Aber natürlich brauche ich auch einen Computer, zum Beispiel für Recherchen, Online-Bestellungen, um Videos anzuschauen, E-Mails zu schreiben und für vieles andere mehr. Für mich persönlich muss dieser Computer jedoch vor allem klein, kompakt und trotzdem leistungsstark sein. Deshalb sind mein iPad Pro 11" und ich mittlerweile unzertrennlich. Vor allem jetzt, da ich mir das Folio Touch von Logitech dazu gekauft habe. Es ist zum einen eine Schutzhülle für mein iPad Pro und ergänzt es zum anderen um eine Tastatur und ein Trackpad. Es verbindet die Vorzüge eines Laptops mit denen des Tablets und verwandelt letzteres in einen vollwertigen Computer.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile der Paperlike Folie:

Angenehmes Tippen.

Nicht nur für die tägliche Korrespondenz per E-Mail oder die Erledigung anderer Schreibarbeiten eignet sich das iPad Pro in Verbindung mit dem Folio Touch, sondern auch für kreative Projekte wie unsere Familien-Fotobücher. Neben der grafischen Bearbeitung der Seiten habe ich zu den Bildern auch viele Erinnerungen, die ich als Text dazu festhalten möchte. Da ist mir das Folio Touch eine große Hilfe. Die Tastatur kann in puncto Qualität und Ausstattung mit jedem Laptop-Keyboard mithalten. Die Tasten haben einen ausgewogenen Druckpunkt und die Größe des Keyboards ist nur minimal kleiner als bei einem MacBook Air. Darauf lässt sich einfach sehr gut tippen.

Zusätzlich nutze ich oft die Hintergrundbeleuchtung, wenn ich abends noch etwas zu schreiben habe. Absolut lobenswert finde ich die Funktionstasten, über die ich Features wie die Bildschirmhelligkeit oder die Lautstärke steuern kann. So muss ich nicht immer erst in die Einstellungen oder das Kontrollzentrum gehen, um derartige Änderungen vorzunehmen.

Für das Smartphone und andere Accessoires verfügt der Rucksack über 4 kleinere Innenfächer. Eines davon ist zum Beispiel für die Powerbank reserviert, aus der das Panel seinen Strom bezieht, aber darauf komme ich später noch einmal zu sprechen. Eine Tasche mit Reißverschluss am Rückenteil gibt es auch noch. Dort kann ich sehr sicher Geld oder Karten aufbewahren.

Zu guter Letzt bietet der Divoom Pixoo im Inneren einen praktischen Flaschengurt – bestens geeignet, um meine Getränkeflasche einzustecken, damit sie beim Transport nicht umkippt.

Fühlt sich gut an – sieht gut aus.
Schreiben ja – Zocken eher nicht.

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