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Meike ist 31 Jahre alt und verlässt das Haus nicht ohne Musik auf den Ohren. Sie hat eine Leidenschaft für Outdoor-Tätigkeiten aller Art. Was Techniktrends und Innovationen angeht, ist Meike immer auf dem neuesten Stand.

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Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

 

Das Fazit – Spielende.

Der HeroPad Controller und ich sind ein super Team beim Gaming. Er hat alle wichtigen Features im Gepäck – und das für erschwingliche 45 €. Vor allem ist mir die Kompatibilität mit meinen Apple Geräten wichtig. Die fehlende macOS Anbindung ist dabei ein kleiner Wermutstropfen, aber in meinen Augen nicht entscheidend. Mein iPad und mein Handy sind für den Einsatz unterwegs Optionen genug und zu Hause habe ich mein Apple TV für den Genuss auf großem Display. Der Controller ist für mich als bereits erfahrene Gamerin intuitiv einsetzbar und lässt keine Funktionswünsche offen. Mir gefallen die beleuchteten Tasten und, dass der HeroPad so gut in der Hand liegt.

Ein wirkliches Manko stellt in meinen Augen das fehlende Hochformat beim mobilen Einsatz dar. Wenn Du also Spiele im Hochformat bestreitest, kannst Du dies erst Zuhause tun. Aber okay, dann hebe ich mir die für zu Hause auf.

 

Zum Produkt 

Kerim von COMSPOT empfiehlt

aiino HeroPad - der Controller für Dein Spiel.

Vorteile:

  • Kabellose Verbindung über Bluetooth
  • kompatibel mit iOS, tvOS, iPadOS, Android und PS4 Multi-Streaming für iOS
  • Für über 800 Spiele einsetzbar
  • Beleuchtete Tasten
  • Wiederaufladbarer Akku (600 mAh)
  • Akku hält bis zu 32 Stunden
  • Nur 250g Gewicht
  • Ergonomisches Design

Nachteile:

  • Keine Unterstützung für vertikale Spiele
  • Keine Unterstützung für den Mac

Ein Controller für viele Plattformen.

Und hier kam dann der HeroPad im wahrsten Sinne des Wortes ins Spiel. Er ist mit iOS, iPadOS und tvOS kompatibel. Wenn ich also schon auf dem Weg nach Hause ein bisschen gamen möchte, lege ich direkt mit dem iPhone los. Dafür hat der Controller von aiino eine praktische Halterung, die ich einfach anstecken kann und in die sich mein Smartphone problemlos einspannen lässt. Die Verbindung per Bluetooth ist schnell hergestellt und schon kann es losgehen.

Wenn ich dann zu Hause bin, lassen sich die abgespeicherten Zwischenstände nahtlos auf dem Apple TV abrufen und ich kann mit dem HeroPad direkt weiterspielen. Auf meinem 48 Zoll SmartTV gepaart mit den Surroundboxen kann ich schließlich das perfekte Spielvergnügen genießen und gänzlich abtauchen. Ab ins nächste Level.

Der hauseigene Gaming-Stream.

Okay, ich gebe es zu, ich habe eine Leidenschaft, für die ich wirklich brenne: das Gaming. Stressabbau bei Sonic Racing, Spaß auf der Spongebob Burgerjagd, knifflige Aufgaben im Universum von Spek und die Fantasie der Abenteuerwelten von Oceanhorn 2 – ich liebe Computerspiele aller Art. Für mich ist das Ablenkung pur nach so manch einem aufreibenden Arbeitstag im Büro. 

Und weil ich eben nicht nur gerne zu Hause zocke, sondern auch unterwegs, habe ich mich einmal umgeschaut, was es an mobilen Controllern auf dem Markt gibt. Dabei stieß ich auf ein besonderes Produkt aus bella Italia: den HeroPad von aiino. Der Controller kostet 45 € und ist speziell für meine Apple Devices und meine Lieblingsspiele auf Apple Arcade entwickelt worden. Tatsächlich ist der HeroPad kompatibel mit dem iPhone, dem iPad und dem Apple TV. Er funktioniert ebenfalls mit Android-Spielen und kann PS4 Multi-Streaming (nur für iOS möglich). 

Ein Controller für viele Plattformen.
Alles, was ein Controller braucht.
Das Fazit – Spielende.
Die Vor- und Nachteile im Überblick.

Der hauseigene Gaming-Stream.

So richtig angefangen hat alles mit Apple Arcade. Natürlich habe ich auch vor dem Release der Spieleplattform viel gezockt. Aber das Angebot, für 4,99 € im Monat Zugriff auf über 100 Spiele zu haben und das auch noch werbefrei und ohne In-App-Käufe, war schon sehr verlockend, zumal es einen kostenlosen Probemonat gab. 

Für mich war aber auch interessant, dass ich meine Spiele auf vielen verschiedenen Devices wiedergefunden habe. Ich kann Apple Arcade auf dem iPhone oder iPad, auf meinem MacBook aber auch auf dem Apple TV zocken.

Okay, ich gebe es zu, ich habe eine Leidenschaft, für die ich wirklich brenne: das Gaming. Stressabbau bei Sonic Racing, Spaß auf der Spongebob Burgerjagd, knifflige Aufgaben im Universum von Spek und die Fantasie der Abenteuerwelten von Oceanhorn 2 – ich liebe Computerspiele aller Art. Für mich ist das Ablenkung pur nach so manch einem aufreibenden Arbeitstag im Büro. 

Und weil ich eben nicht nur gerne zu Hause zocke, sondern auch unterwegs, habe ich mich einmal umgeschaut, was es an mobilen Controllern auf dem Markt gibt. Dabei stieß ich auf ein besonderes Produkt aus bella Italia: den HeroPad von aiino. Der Controller kostet 45 € und ist speziell für meine Apple Devices und meine Lieblingsspiele auf Apple Arcade entwickelt worden. Tatsächlich ist der HeroPad kompatibel mit dem iPhone, dem iPad und dem Apple TV. Er funktioniert ebenfalls mit Android-Spielen und kann PS4 Multi-Streaming (nur für iOS möglich). 

Aber, er kann noch viel mehr.

Natürlich habe ich ihn nicht nur nach seinem Äußeren beurteilt. Der erste Ubiquiti Router für den privaten Haushalt hat noch manch andere Vorzüge. Zunächst einmal ist er ausgesprochen einfach zu installieren und zwar nicht wie üblich über den Browser, sondern ich kann das Gerät per App (Android und iOS) via Bluetooth ansprechen. Das war für mich ein kleines Highlight, weil diesen Login via IP-Adresse immer sehr umständlich fand. In nur wenigen Schritten war der Router eingerichtet. Er wird einfach mit dem Modem oder dem alten Router per Ethernet-Kabel verbunden, man gibt ihm einen Namen sowie ein Passwort und schon kann es losgehen.

Über das Display kann ich jederzeit den bisherigen Datentransfer ablesen, was zum Beispiel für Nutzer mit beschränktem Datenvolumen interessant sein kann. Außerdem sehe ich den aktuellen Datendurchsatz, was mir einen Speed-Test erspart.

Schließlich kann ich über das Display noch Informationen wie die Port-Belegung, die IP-Adresse des AmpliFi HD und das WANs abrufen. Und ansonsten steht der Router dekorativ auf meinem Sideboard und zeigt mir Datum und Uhrzeit an.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich filme gern – für meine Social Media-Kanäle oder einfach nur für mich. Die Qualität der Smartphone-Kameras wie zum Beispiel im aktuellen iPhone sind mittlerweile überragend und ich bin immer wieder überrascht von den tollen Ergebnissen. Was mir bis vor Kurzem noch fehlte, war ein Stativ. Wie oft hat mich schon das Pech eines Filmers ereilt – ich hatte eine schöne Szene eingefangen und dann rutschte doch der Daumen vor die Smartphone-Linse oder die Hälfte des Filmes war verwackelt.

Ich wollte aber nicht besonders viel Geld ausgeben und hatte auch keine Lust, ein schweres Profistativ mit mir herumzuschleppen. Also musste ich mich mal wieder an den Rechner setzen und ein bisschen den Markt durchstöbern. Bei JOBY bin ich schließlich fündig geworden. Perfekt! Das GorillaPod Creator Kit, war genau das, was ich gesucht habe – und sogar noch mehr. Es ist sozusagen das Modell für fortgeschrittene Einsteiger, weil es gleich mehrere Funktionen abdeckt.

Diese Features wären das NEXT LEVEL.

Alles, was ein Controller braucht.

Der aiino HeroPad passt ideal in meine Gaming-Welt. Beim ersten Auspacken erinnerte er mich sehr stark an den DualShock 4 Wireless Controller für die PlayStation. Wer also schon Erfahrungen mit der Konsole von Sony hat, wird sich sofort zurechtfinden und vor allem keine Funktion vermissen. Ein kleiner Vorteil in meinen Augen sind die LED-beleuchteten Tasten. Wenn ich abends auf dem Sofa noch eine Runde spiele, finde ich jeden Button auch wenn es im Zimmer dunkel ist. Außerdem sieht es einfach schicker aus.

Der HeroPad liegt mit seinen 250g Gewicht auch gut in der Hand– er ist weder zu schwer noch zu leicht. Der Controller ist absolut ergonomisch designt und ich kann mühelos ein paar Stündchen spielen, ohne dass mir irgendwann die Hände einschlafen. Rein theoretisch reicht eine Akkuladung für ganze 32 Stunden Spielspaß – aber so lange halte ich dann doch nicht durch.

Meiner Nichte habe ich ebenfalls einen HeroPad geschenkt. Natürlich sind wir auch viel draußen und spielen reale Abenteuer, doch manchmal, wenn es regnet, sitzen wir zu zweit vor dem Display und vertreiben uns die Zeit mit einem der Familien-Games auf Apple Arcade. Mit dem HeroPad kein Problem, weil er Multiplayer-fähig ist.

 

Diese Features wären das NEXT LEVEL.

Also, im Prinzip passt der HeroPad gut in meinen Zocker-Alltag. Nur ein paar Kleinigkeiten fand ich nicht so 100-prozentig durchdacht. Die iPhone-Halterung zum Beispiel macht den Controller natürlich absolut mobil, aber hier kommt er an seine Grenzen, wenn das Spiel im Hochformat designt wurde, denn das Smartphone kann nur quer eingespannt werden.

Schade fand ich auch, dass der HeroPad nicht mit macOS kompatibel ist. Das wäre eine runde Sache, wenn ich eben auf allen Arcade-fähigen Geräten auch den aiino Controller einsetzen könnte.

Besucher und Kinder.

Kerim von COMSPOT
Kerim ist 28 Jahre alt. Er liebt praktische Gadgets, die ihm den Alltag erleichtern – vom AirTag bis zum 3-in-1-Charger kennt er einfach alles. Die Apple Watch ist das Schaltzentrum seines Lebens und in jeder Situation dabei. Außerdem zockt er gern auf der Playstation

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