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Jan von COMSPOT
Jan ist 38 Jahre alt. Smart Home und Digitalisierung sind beruflich wie privat die Themen, bei denen ihm das Herz aufgeht. Er schätzt die Zeit mit seiner Familie sehr, aber auch der wöchentliche Besuch im Gym kommt niemals zu kurz.

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Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Das Fazit: eine runde Sache.

Ich bin ausgesprochen zufrieden mit der Logitech Circle View. Sie ist einfach zu bedienen, bietet Datensicherheit, liefert mir Tag und Nacht Full HD-Bilder in einem 180°-Radius und ist zusätzlich geeignet für den Einsatz bei Wind und Wetter. Mehr verlange ich von einer Überwachungskamera auch nicht. Dass man für die Filmspeicherung mindestens einen 200 GB iCloud-Speicher buchen muss, ist für den einen oder anderen sicherlich ein kleines Manko. Andererseits werden die Kameraaufzeichnungen nicht auf das iCloud-Limit angerechnet und ich kann den Platz in der Cloud zum Beispiel für umfangreiche Backups nutzen.

Die Logitech Circle View kostet derzeit knapp unter 175 € und liegt damit im mittleren Bereich der Angebote für Überwachungskameras. Angesichts der hohen Verarbeitungsqualität und der Tatsache, dass das wetterfeste Modell auch Full HD-Überwachung bei Nacht bietet, ist das sicherlich ein gerechtfertigter Preis. Die Circle View ist damit aber auch eine Investition für User, die schon wissen, welche Features ihnen wichtig sind.

 

Zum Produkt 

Jan von COMSPOT empfiehlt:

Logitech Circle View Kamera - Dein Zuhause stets im Blick.

Vorteile:

  • Simple Bedienung
  • Lokale Bildanalyse
  • Aufnahmen gut verschlüsselt
  • Benötigt nur die Apple Home-App
  • Datensicherheit durch Speicher in der iCloud
  • Nachtsicht bis zu 4,5 m
  • 180°-Sichtfeld
  • Wetterfest

Nachteile:

  • Voraussetzung für gespeicherte Aufnahmen ist ein kostenpflichtiger iCloud-Speicher
  • Funktioniert nur in 2,4-GHz-Netzwerken
  • Bei Außenmontage auf Steckdose angewiesen

Von Anfang an überzeugend.

Die erste Hürde, nämlich die Inbetriebnahme eines neuen Gerätes, finde ich bei einigen Produkten – und gerade im Smart Home-Bereich – ausgesprochen kompliziert: Aufwendige Registrierungen, Downloads von Installationssoftware oder die Anmeldung in externen Portalen kosten oft viel Zeit und Nerven. Die Installation und Steuerung der Circle View dagegen ist denkbar einfach und funktioniert komplett über die Apple Home-App. Man muss lediglich den QR-Code in der Bedienungsanleitung oder am Boden der Kamerahalterung scannen. Daraufhin wird die Kamera vom System erkannt und schon kann es losgehen. Wenn Du ein iPad, einen Apple TV oder den HomePod als Steuerzentrale eingerichtet hast, lässt sich die Circle View auch von unterwegs – zum Beispiel vom iPhone aus – bedienen.

Willkommen in der HomeKit-Familie.

Ich möchte Dir meinen Mitbewohner vorstellen: Den AmpliFi HD Router von der Marke Ubiquiti. Er versorgt mich jetzt mit ausreichend WLAN und muss sich weder in technischer noch in optischer Hinsicht verstecken. Meine Erfahrungen mit ihm, von der Installation bis hin zum praktischen Einsatz, kannst Du hier nachlesen.

Von Anfang an überzeugend.
Vorher wissen, was kommt.
Das Fazit: eine runde Sache.
Die Vor- und Nachteile im Überblick.

Carla von COMSPOT
Carla ist 25 Jahre alt. Neben der Arbeit studiert sie Digitales Marketing. In ihrer Freizeit liebt sie es, zu zocken und mit ihrem Hund durch die Hamburger Grünflächen zu streunen. Apple Keynotes sind für Carla, was für andere das Endspiel der Fußball-WM ist.

Willkommen in der HomeKit-Familie.

Berufsbedingt liegt mein Fokus auf Apple Produkten und den dazu kompatiblen Geräten. Die Firma Logitech ist bekannt dafür, qualitativ hochwertige Gadgets zu produzieren, die ideal in die Apple Welt passen. Auch die Circle View – mittlerweile die dritte Generation der Logitech-Überwachungskamera – ist perfekt auf meine Apple Geräte abgestimmt und war deshalb auch die erste Wahl für mich. Sie ist nämlich nicht nur HomeKit-fähig, sondern bietet zusätzlich die Apple HomeKit Secure Video End-to-End-Verschlüsselung. In der Praxis heißt das, dass für die Circle View keine eigene App installiert werden muss, dass es keine Registrierung bei Logitech gibt und dass die Daten – also die Aufnahmen der Kamera – ausschließlich in der Apple iCloud gespeichert werden. Dafür reicht jedoch das kostenlose Basis-Volumen von 5 GB nicht aus. Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Sicherheit meiner Familie ist mir wichtig. Und zum Glück ist es dank moderner Technik auch ganz einfach, für ausreichenden Schutz zu sorgen. Ich habe für unser Haus die Circle View-Überwachungskamera von Logitech gekauft und dort installiert. Meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit der der Circle View inklusive einer Kaufempfehlung trage ich Dir hier einmal zusammen:

Vorher wissen, was kommt.

Die Sicherheit der eigenen vier Wände beginnt für mich bereits vor der Tür. Deshalb habe ich die wetterfeste Circle View auch an unserem Eingang installiert, um sehen zu können, wer uns besucht. Ich kann die Kamera wie eine Gegensprechanlage verwenden. Der Vorteil ist, dass ich unsere Besucher über den in der Kamera integrierten Lautsprecher von jedem Raum aus damit begrüßen kann. Dafür nutze ich die Home-App auf meinem iPhone. Das funktioniert sogar, wenn ich nicht zu Hause bin – dass jemand an meiner Tür steht, erfahre ich per Push-Nachricht, wenn ich das möchte.

Eine weitere Circle View habe ich in der Garage installiert, weil wir dort schon oft Marderbesuche hatten. Praktisch ist, dass die Überwachungskamera unterscheiden kann, ob sie eine Person im Fokus hat, oder ob es sich um ein Tier handelt, das sich in ihrem Beobachtungsradius befindet. Ich kann in der Home-App einen Filter setzen, worauf genau sie achten soll. Wenn der Marder einmal wieder vorbeischaut, kann ich ihn auch nachts erkennen, denn 2 Infrarot-LEDs sorgen auch im Dunkeln für eine klare Sicht von bis zu 4,5 Metern.

Ein kleiner Nachteil an der Installation im Außenbereich ist die Kabellage der Circle View. Ich benötige immer eine Steckdose im Umkreis von 3 m, damit ich die Kamera mit Strom versorgen kann, wenn ich nicht aufwendig ein Loch durch meine Außenwand bohren möchte. Hier wäre eine Funkoption optimaler gewesen.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich filme gern – für meine Social Media-Kanäle oder einfach nur für mich. Die Qualität der Smartphone-Kameras wie zum Beispiel im aktuellen iPhone sind mittlerweile überragend und ich bin immer wieder überrascht von den tollen Ergebnissen. Was mir bis vor Kurzem noch fehlte, war ein Stativ. Wie oft hat mich schon das Pech eines Filmers ereilt – ich hatte eine schöne Szene eingefangen und dann rutschte doch der Daumen vor die Smartphone-Linse oder die Hälfte des Filmes war verwackelt.

Ich wollte aber nicht besonders viel Geld ausgeben und hatte auch keine Lust, ein schweres Profistativ mit mir herumzuschleppen. Also musste ich mich mal wieder an den Rechner setzen und ein bisschen den Markt durchstöbern. Bei JOBY bin ich schließlich fündig geworden. Perfekt! Das GorillaPod Creator Kit, war genau das, was ich gesucht habe – und sogar noch mehr. Es ist sozusagen das Modell für fortgeschrittene Einsteiger, weil es gleich mehrere Funktionen abdeckt.

Ein kleines bisschen mehr.

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