Jan von COMSPOT
Jan ist 38 Jahre alt. Smart Home und Digitalisierung sind beruflich wie privat die Themen, bei denen ihm das Herz aufgeht. Er schätzt die Zeit mit seiner Familie sehr, aber auch der wöchentliche Besuch im Gym kommt niemals zu kurz.

Meike von COMSPOT
Meike ist 31 Jahre alt und verlässt das Haus nicht ohne Musik auf den Ohren. Sie hat eine Leidenschaft für Outdoor-Tätigkeiten aller Art. Was Techniktrends und Innovationen angeht, ist Meike immer auf dem neuesten Stand.

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Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Fazit – Ein smarter Mitbewohner.

Winter und Weihnachten – das ist die Zeit der Wohlgerüche. Bei uns zu Hause sorgt der FlowerBud Aroma Diffuser mit oder ohne feine Essenzen für den ganz besonderen Duft und für eine entspannte Atmosphäre. Ich möchte ihn schon deshalb nicht mehr missen. Er passt auch optisch sehr schön in unsere Wohnung. Das Gerätedesign und das große Farbspektrum lassen ihn in fast jeder Umgebung gut aussehen, auch wenn die 16 Millionen Farben im Alltag nicht wirklich ausgereizt werden können, weil die App eine solch feine Justierung nicht zulässt.

Die Timer-Funktion, die Selbstabschaltung, eine intuitive App und die überaus einfache Installation runden das Komfortangebot des VOCOlinc Luftbefeuchters ab. Der FlowerBud ist einfach ein dufter Typ.

 

Zum Produkt 

Jan von COMSPOT empfiehlt

VOCOlink FlowerBud Luftbefeuchter - smart und dufte.

Vorteile:

  • HomeKit-fähig
  • Google Assistant und Amazon Alexa kompatibel
  • Bis zu 10 Stunden Dauerbetrieb
  • 16 Millionen Farben
  • Intuitive App
  • Installation über Home App sehr einfach
  • Automatische Abschaltung
  • Befeuchtet Räume bis zu 30 m2
  • Sehr direkte Steuerung
  • Elegantes Design

Nachteile:

  • Funktioniert nur im 2,4 GHz-WLAN
  • Nicht komplett geräuschfrei
  • Justierung der Farben könnte feiner sein 

Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.

Für mich waren vor allem die technischen Vorteile des Gerätes ausschlaggebend für den Kauf. Denn der FlowerBud fügt sich perfekt in unseren „Smart Home-Gerätepark“ ein und ist als erster seiner Art HomeKit-fähig, lässt sich also über eine Zentrale wie dem Apple TV, iPad oder HomePod ansteuern. Kompatibel ist der Luftbefeuchter aber auch mit Google Assistant und Amazon Alexa. Für alle Apple User lässt sich der FlowerBud ganz einfach mit der Home App installieren und bedienen. Dabei kann ich wählen, ob ich die Lampen- und die Diffuser-Funktion über ein gemeinsames Bedienfeld ansteuern möchte oder ob beide einen eigenen Button erhalten sollen. Schließlich sind beide Module separat einsetzbar – ich kann den FlowerBud nur als Lampe oder ausschließlich für die Luftbefeuchtung benutzen. Als HomeKit-fähiges Produkt lässt sich das Gerät auch in automatisierte Szenen einfügen. Ich habe ihn jetzt mit den Heizkörpern gekoppelt. Mit ihnen schaltet er sich ein und aus und beugt somit der trockenen Luft direkt vor.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Im Herbst und Winter verbringen wir – wie die meisten Menschen – mehr Zeit zu Hause. Wenn es gerade in den Adventswochen bei Lebkuchen, Tee und einem guten Buch so richtig gemütlich in den eigenen vier Wänden ist, haben meine Frau und ich oft mit der trockenen Heizungsluft zu kämpfen. Davon abgesehen, dass diese für die Augen und die Haut unangenehm ist, fördert sie bekanntermaßen das Erkältungsrisiko.

Ein neues Gerät zur Befeuchtung unserer Raumluft soll Abhilfe schaffen. Während sich meine Frau mit einem handgefertigten Teelichthalter mit Wasserschale zufriedengegeben hätte, ziehe ich eine technische Lösung des Problems vor und habe mich nach einem elektronischen Diffuser umgesehen.

Ein sehr smarter Typ, der FlowerBud.
Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.
Fazit – Ein smarter Mitbewohner
Die Vor- und Nachteile im Überblick.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Im Herbst und Winter verbringen wir – wie die meisten Menschen – mehr Zeit zu Hause. Wenn es gerade in den Adventswochen bei Lebkuchen, Tee und einem guten Buch so richtig gemütlich in den eigenen vier Wänden ist, haben meine Frau und ich oft mit der trockenen Heizungsluft zu kämpfen. Davon abgesehen, dass diese für die Augen und die Haut unangenehm ist, fördert sie bekanntermaßen das Erkältungsrisiko.

Ein neues Gerät zur Befeuchtung unserer Raumluft soll Abhilfe schaffen. Während sich meine Frau mit einem handgefertigten Teelichthalter mit Wasserschale zufriedengegeben hätte, ziehe ich eine technische Lösung des Problems vor und habe mich nach einem elektronischen Diffuser umgesehen.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

Luftbefeuchter mit Farbenvielfalt.

Der sogenannte „FlowerBud Luftbefeuchter“ des Smart Home-Herstellers VOCOlinc hat uns dann schließlich beide überzeugt, weil er gleich mehrere Features vereint, die das Raumklima positiv beeinflussen. Zum einen befeuchtet der FlowerBud jedes Zimmer (bis zu 30 m2) mit frischem Nebel, zusätzlich können über ihn Duftaromen in der Wohnung verteilt werden, die ebenfalls für das mentale Wohlbefinden sorgen. Schließlich macht der Luftbefeuchter von VOCOlinc auch optisch etwas her: Nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch mit einer Vielzahl möglicher Farben (laut Hersteller 16 Millionen), verzaubert er das jeweilige Zimmer auch angenehm für das Auge. In unserem Wohnzimmer auf dem Fensterbrett sorgt er für die passende Abendstimmung – mit hellen Farben für ein frisches Ambiente oder mit soften Pastelltönen, wenn der Tag gemütlich ausklingen soll.

Wer sein Zuhause nicht nur über die App beobachten, sondern zudem auch einzelne Sequenzen aufzeichnen möchte, benötigt dafür beim Einsatz einer Circle View-Kamera das 200 GB iCloud-Abo. Für bis zu 5 Kameras muss es sogar der 2 TB-Speicher sein, um die Aufnahmen ablegen zu können. Ein Vorteil: Kameraaufzeichnungen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet.

Die Steuerung ist intuitiv und sehr direkt.

Zunächst habe ich den Smart Diffuser über die Home App gesteuert und war nicht wirklich zu 100 % von seinen Möglichkeiten überzeugt. Erst als ich die Original-App von VOCOlinc auf meinem iPad installiert hatte, die ich auch über die Home App öffnen kann, begann ich, das komplette Potenzial des FlowerBud auszuschöpfen. Hier kann ich in der Steuerzentrale auf unterschiedlichste Features zugreifen, die sich mir dort sehr intuitiv präsentieren: Die Möglichkeiten reichen vom Grad der gewünschten Luftfeuchtigkeit, über die aktuelle Farbe, verschiedene Lichteffekte wie Pulsieren oder nahtlose Farbübergänge und der Einstellung von Farbfavoriten bis hin zu einer Zeitsteuerung – und das in Sekundenschnelle.

 

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Ich filme gern – für meine Social Media-Kanäle oder einfach nur für mich. Die Qualität der Smartphone-Kameras wie zum Beispiel im aktuellen iPhone sind mittlerweile überragend und ich bin immer wieder überrascht von den tollen Ergebnissen. Was mir bis vor Kurzem noch fehlte, war ein Stativ. Wie oft hat mich schon das Pech eines Filmers ereilt – ich hatte eine schöne Szene eingefangen und dann rutschte doch der Daumen vor die Smartphone-Linse oder die Hälfte des Filmes war verwackelt.

Ich wollte aber nicht besonders viel Geld ausgeben und hatte auch keine Lust, ein schweres Profistativ mit mir herumzuschleppen. Also musste ich mich mal wieder an den Rechner setzen und ein bisschen den Markt durchstöbern. Bei JOBY bin ich schließlich fündig geworden. Perfekt! Das GorillaPod Creator Kit, war genau das, was ich gesucht habe – und sogar noch mehr. Es ist sozusagen das Modell für fortgeschrittene Einsteiger, weil es gleich mehrere Funktionen abdeckt.

Ein paar kleine Details.

Ein paar kleine Details.

Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe, war, was wohl passiert, wenn das Wasser im FlowerBud leer geworden ist. Die Antwort lautet: gar nichts. Mir war ohnehin klar, dass es zu keiner Katastrophe kommen würde, weil die Luftfeuchtigkeit in dem Gerät nicht durch Erwärmung, sondern per Ultraschall erzeugt wird. Tatsächlich kann bei fehlender Flüssigkeit auch deshalb keine Überhitzung passieren, weil sich der Diffuser selbstständig abschaltet.
Will man ihn nicht bis zur Selbstabschaltung laufen lassen und vielleicht die Lichtstimmung zum Einschlafen nutzen, kann man dies über einen in der App integrierten Timer regeln. Ansonsten ist nach spätestens 10 Stunden ohnehin Schluss – solange kommt der FlowerBud mit einer Wasserfüllung aus.
Ansonsten konnten wir feststellen, dass der FlowerBud nicht völlig geräuschfrei arbeitet. Wenn einmal die normalen Tagesgeräusche im Hintergrund wegfallen, dann nimmt man das Gerät leise rieselnd wahr.

Kerim von COMSPOT
Kerim ist 28 Jahre alt. Er liebt praktische Gadgets, die ihm den Alltag erleichtern – vom AirTag bis zum 3-in-1-Charger kennt er einfach alles. Die Apple Watch ist das Schaltzentrum seines Lebens und in jeder Situation dabei. Außerdem zockt er gern auf der Playstation.

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