BAZIC-Lounge: Im mobilen Büro arbeiten

Der Vodka BAZIC ist beliebt und das Unternehmen daher schnell gewachsen. Neue Büroräume mussten her – die mobile IT dafür gab’s vom Profi Comspot.

Um aus einer Idee ein reales Produkt entstehen zu lassen, benötigt man eine gehörige Portion Energie und Unternehmergeist. Um aus einem Produkt eine erfolgreiche Marke zu kreieren, sind es oft die kleinen und feinen Details, viel Geduld und immer auch ein Quäntchen Glück, die den entscheidenden Unterschied ausmachen. Hier können Sie lesen, wie aus einer Schnapsidee eine renommierte Vodka Marke wurde.

Mobiles Büro.

Eigentlich ist die BAZIC Lounge nur ein Zufallsprodukt und war zunächst als kleines Büro geplant. Zwei Jahre nachdem
 Oliver Fuhse und Hans Rösch, die beiden Geschäftsführer der F&R LIQUOR, ihren Vodka BAZIC auf den Markt gebracht hatten, waren sie auf der Suche nach einem richtigen Arbeitsplatz. Das Homeoffice wurde irgendwann zu klein und um den anwachsenden Absatz ihres Produktes am Laufen halten zu können, brauchten sie größere Lagerräume.

So um die 40 Quadratmeter wurden gesucht. Dann fand man in der Oberhafenstraße 1,
 in einer Gegend, die damals, vor dem Ausbau der Hafencity, noch im Hamburger Niemandsland lag, diese ehemalige Bankfiliale. Der Raum war furchtbar heruntergewirtschaftet, hatte aber seinen Charme und gab bei der Renovierung immer mehr wunderbare architektonische Details preis. Besondere Attraktion war und ist der Tresorraum im Keller, dessen 40 cm dicke Stahltür, die Erinnerungen an diverse Rififi-Filme weckt.

Dann entwickelte sich die Idee des mobilen Büros. Das gesamte Office-Interieur kann mit wenig Aufwand entfernt werden und bietet dann Platz für unterschiedlichste Veranstaltungen: Firmen- oder Weihnachtsfeiern, gediegene Bankette und Releases.

Der IT-Experte Comspot, der bei der gesamten technischen Ausstattung der BAZIC-Lounge vom iPhone bis zur Installation des Netzwerkes Pate stand, präsentiert sich hier zum Beispiel regelmäßig mit ihren Produkten.

Von der Schnapsidee zum Erfolg.

Die Marke Vodka BAZIC ist in der Lounge sehr präsent und zeigt sich als selbstbewusstes Label. Die BAZIC Erfinder und Wahlhamburger haben viel geschafft in den letzten sechs Jahren. Und das alles mit Bordmitteln, wie Oliver Fuhse nicht ganz ohne Stolz bemerkt. Das ist den beiden Geschäftspartnern wichtig, dass sie immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten agieren und stets den ersten vor dem zweiten Schritt gehen. Kennen gelernt haben sich Fuhse und Rösch bei einer Eventfirma, die unter anderem für die Vermarktung des FC St. Pauli verantwortlich war. Irgendwann entstand dann die Idee eines Hamburger Vodka Labels. Mit einem befreundeten Brennmeister, dessen Destille auf die Produktion feinster Spirituosen spezialisiert ist, wurde dann mit viel Geduld die Rezeptur des Vodka BAZIC entwickelt. 12 Monate ließ man sich dafür Zeit. Danach begann die eigentlich anstrengende Arbeit – das Klinkenputzen. Die Marke musste nun mit viel Mühe, individuellem Engagement und persönlichen Gesprächen in der Hamburger Gastronomie eingeführt werden. Als Botschafter in eigener Sache zogen die Firmengründer von Bar zu Bar und machten Vodka BAZIC bekannt.

Doch der Markt der Hansestadt ist ein guter Platz für regionale Produkte und BAZIC konnte sich tatsächlich nach und nach durchsetzen. Heute ist der Vodka sogar im Le Lion, einer der Top-Adressen in der weltweiten Barszene, gelistet.

Gewachsen.

Einen besonderen Einschnitt auf dem Weg nach oben gab es noch einmal zum Ende des Jahres 2010. Die Geschäfte mit der Gastronomie und dem Fachhandel liefen gut, erste nationale Kontakte entstanden über die Grenzen der Hansestadt hinaus. Nun sollte der nächste große Schritt gemacht werden. Der Gang in den Einzelhandel. Doch dafür musste BAZIC noch einmal komplett umstrukturiert werden.

Es musste ein variableres Flaschensortiment gefunden werden. Das bisher eher improvisierte Packaging wurde professionalisiert. Und schließlich ging es sogar noch einmal an die Seele des Vodkas. Die Rezeptur wurde verfeinert. Man stellte bei den Rohstoffen von Melasse auf reinen Weizen um und produzierte fortan ein hochwertiges Fünffach-Destillat. So gerüstet sollte BAZIC bei der geplanten Einführung im Einzelhandel als Spitzenprodukt mit den anderen bekannten Marken konkurrieren können. Und um das Produkt komplett rund zu machen, kam noch die Kooperation mit Viva con Agua dazu, deren Wasser nun für die Herstellung von BAZIC verwendet wurde, womit auch eine nachhaltigsoziale Komponente zu dem Erzeugnis dazu kam.

Danach waren es der Zufall und das sprichwörtliche Glück des Tüchtigen, die den weiteren Weg wiesen. Eine von Vodka BAZIC absolut überzeugte Kundin, die zufällig
auch verantwortlich für das Marketing eines großen Hamburger EDEKA-Familienunternehmens ist, ermöglichte den ersten großen Schritt in den Einzelhandel. Bei einem sehr produktbewussten Unternehmer, der bereits Fritz Kola und andere regionale Erzeugnisse in seine Regale aufnahm, war reges Interesse an der Marke BAZIC geweckt worden. Es wurde in den ersten Gesprächen ziemlich schnell klar, dass der Hamburger Vodka hier seine große Chance erhalten sollte.

Heute, ein halbes Jahr später, ist Vodka BAZIC in 36 Läden erhältlich und gehört in manchen Verkaufsfilialen bereits jetzt zu den Topsellern unter den Vodka-Marken. Die Erfolgsstory scheint langsam unaufhaltsam.


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Daniel Rayer
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