Apple Bildungsrabatt.

Lehrkräfte aufgepasst: Jetzt den Apple Education-Rabatt direkt in unseren Stores oder im Online-Shop sichern!

Mit Comspot starten Lehrkräfte jetzt mit Vollgas in das neue Semester bzw. Schuljahr. Wir gewähren allen Lehrkräften einen Rabatt von 8% auf jeden neuen Mac mini, iMac, MacBook, MacBook Air oder MacBook Pro.

Auch bei ausgewählten iPhone oder iPad kann bis zu 8% gespart werden, hierfür ist jedoch kein EDU Nachweis notwendig.

Unser Angebot können Sie gern mit unserer 0% Finanzierung von der Targobank kombinieren.

Um direkt im Webshop vergünstigt einkaufen zu können, registrieren Sie sich bitte unter folgendem Link:

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Nach der Anmeldung werden Ihnen bereits die vergünstigten Preise mit dem entsprechenden Rabatt angezeigt und Sie können ihre Bestellungen direkt tätigen. Übersenden Sie uns bitte folgende Nachweise nach erfolgreicher Bestellung:

  • Kopie des Personalausweises
  • Kopie der Lehrerbescheinigung

Es ist ausreichend, die Unterlagen in digitaler Form (z.B. mit Ihrem Smartphone abfotografiert) an folgende E-Mail Adresse zu senden:  info@comspot.de

Bitte beachten Sie – der Versand kann erst erfolgen, wenn uns die nötigen Nachweise vollständig vorliegen und geprüft wurden!

Bei Fragen können Sie sich einfach telefonisch an unsere Service Hotline wenden unter +49 40 790 291 91 – 200.

Anhand der Beispielrechnung haben wir Ihnen Ihre Ersparnis einmal verdeutlicht:

Beispielrechnung MacBook Air: Beispielrechnung iMac:
MacBook Air 13″ mit 4 GB RAM 128 GB Speicher iMac 21″ 1.4 GHz mit 8 GB RAM 256 GB Speicher
Preis ohne Education-Rabatt: 1.099,- € Preis ohne Education-Rabatt: 1.489,- €
Preis mit 8% Education-Rabatt: 1.011,- € Preis mit 8% Education-Rabatt: 1.370,- €

Das iPad im Klassenraum

Bitte beachten Sie, dass das iPad vom Education-Rabatt ausgeschlossen ist und nur einzelne Modelle reduziert sind!

Keine lästigen Kopien, keine schweren Lehrmaterialien in der Tasche, spannende Lernspiele und motivierende Methoden, sind nur einige Vorteile von iPad-Klassen. Die Zukunft des Unterrichtens gestaltet sich mit dem iPad einfacher und angenehmer wie nie zuvor.

Wir beantworten alle Ihre Fragen rund um das unterrichten mit dem iPad.

  • Die Fähigkeit zur Gewinnung neuer Erkenntnisse, ihrer Kommunikation und Präsentation, ihrer Reflexion und kritischen Bewertung sind Kernelemente aller modernen Curricula. Mit iPads lässt sich in geeigneten Lernarrangements der Aufbau dieser Kompetenzen unterstützen.
  • In einer iPad-Klasse kann ein höherer Lernzuwachs erreicht werden als in einer Klasse ohne iPads, wenn die Fähigkeit des iPads, individuelle Rückmeldungen zu geben, genutzt wird. Ein schnelles Feedback ist ein starker positiver Einflussfaktor auf das Lernen. In kontrollierten Studien hat sich gezeigt, dass ein iPad-gestütztes Feedback am besten am Ende einer vorbereitenden Erarbeitungsphase stattfindet. Die Lernenden gehen besser vorbereitet in die anschließende Gruppenarbeit, können Experimente selbstständig vorbereiten und das Gesehene besser einordnen. Die Versuchsgruppen demonstrieren in Tests deutlich mehr Fachwissen als die Kontrollgruppen.
  • iPad-Klassen zeichnen sich durch intensivierte Gruppenarbeit aus. Den Schülern stehen die notwendigen Aufgabenstellungen, Materialien und Methoden auf den iPads zur Verfügung, so dass weniger Zeit in Instruktionsphasen verbracht wird. Die Schüler diskutieren und erstellen gemeinsam Lernprodukte und arbeiten länger und intensiver an der gestellten Aufgabe. iPad-gestützte Szenarien können auch die Kompetenz zur datengestützten Argumentation stärken.
  • Mit dem iPad lassen sich die Fähigkeit zur Modellbildung, zur datengestützten Argumentation und zur Präsentation systematisch aufbauen. Hierzu eignet sich das Dokumentieren der eigenen Arbeit mit der iPad-Kamera, das Sammeln von Daten und Messwerten und das Einbinden in eine Präsentation oder ein erklärendes Video. Damit wird auch die Fähigkeit zur Planung, Modellbildung und zur gezielten Beobachtung geschult, denn bei der Durchführung und Dokumentation naturwissenschaftlicher Experimente ist beispielsweise zuerst zu überlegen, welches Phänomen auf welche Weise dokumentiert werden soll, bevor die Kamera gestartet wird.

• Zunächst kann jede Lehrkraft den Unterricht so durchführen, wie er oder sie es gewohnt ist. Das iPad erleichtert bereits dann das Unterrichten: Es muss nicht mehr morgens kopiert und laminiert werden. Unterrichtsmaterialien sind, einmal erstellt, jederzeit verfügbar und leicht wieder auffindbar. Die Lehrertasche bleibt leicht.

• Seine Stärken spielt das iPad in kompetenzorientierten, schülerzentrierten Lehr-/Lernformen aus. Im Lehr-Lernprozessmodell von Josef Leisen kann die materiale Steuerung des Unterrichts durch das iPad unterstützt werden: Aufgabenstellung, Materialien und Methoden werden den Lerngruppen in iTunes U Kursen angeboten (siehe Abbildung).

• Das iPad kann als selbstverständliches Lernwerkzeug in allen Fächern eingesetzt werden. Die Lernenden erstellen auf dieser Basis gemeinsam Lernprodukte, teilen und diskutieren ihre unterschiedlichen Ansätze und präsentieren ihre Ergebnisse, die durch das iPad auch Teil 
ihres digitalen Portfolios werden. Einmal erstellte Arbeitsergebnisse bleiben nach der Bewertung immer und überall verfügbar. Durch die drahtlose Anbindung der iPads an den Beamer mittels Apple TV sind besonders flexible Lernarrangements möglich.

• Viel Gebrauch sollte von kleinen Lernspielen und Wissensfragen gemacht werden, die zum Beispiel in digitalen Büchern eingebunden werden können, und die den Schülerinnen und Schülern im geschützten Raum ihrer eigenen iPads Rückmeldungen über ihr Vorwissen und den eigenen Lernstand geben.

• Auch die Zusammenarbeit unter den Lehrkräften wird bei der Einführung von iPad-Klassen wesentlich erleichtert. Eine Fachkonferenz kann sich in iTunes U oder in einer durch den Schulträger angebotenen Speicherlösung ein Archiv guter Unterrichtsreihen, Konzepte und Medien mit beispielhaften Schülerergebnissen aufbauen. Es muss nicht jedes Mal das Rad neu erfunden werden, stattdessen können gute Ideen und Konzepte gemeinsam immer wieder verbessert und ausgearbeitet werden.

• Bedienungshilfen für Schüler mit besonderem Förderbedarf sind bereits im iPad integriert, um einen barrierefreien Zugang zu den Inhalten zu ermöglichen.

• So steht z.B. die Bildschirmlesefunktion zur Verfügung, die nicht nur Textinhalte vorlesen kann, sondern auch beschreibt, was ich mit meinem Finger gerade berühre. Damit lässt sich das iPad auch von Blinden bzw. sehbehinderten Schülern komplett nur über Gesten steuern.

• Die Bildschirminhalte lassen sich außerdem fast unbegrenzt vergrößern und auch die Schriftgrößen können auf die persönlichen Bedürfnisse optimiert werden.

• Externe Braillezeilen lassen sich drahtlos mit dem iPad verbinden, um die Bedienung noch komfortabler zu gestalten.

• Hörgeschädigte können z.B. über die integrierte Text-Messenger-Funktion über Kurznachrichten Unterhaltungen führen und Inhalte versenden. Der integrierte Video-Messenger Facetime ermöglicht es, sich in Gebärdensprache zu unterhalten.

• Für Schüler mit motorischen Behinderungen lassen sich Gesten, die motorisch Schwierigkeiten bereiten, durch z.B. Ein-Finger-Gesten ersetzen. Auch die Hardware-Knöpfe der iPads lassen sich über das Berühren des Bildschirms steuern. Mit dem Sprachassistenten „Siri“ lassen sich z.B. Nachrichten verschicken oder Termine in den Kalender eintragen, ohne das iPad berühren zu müssen.

• Auch eine Möglichkeit zur Schaltersteuerung ist bereits im iPad integriert. So lassen sich eigene Schalter definieren oder zahlreiche externe Schalter mit dem iPad verbinden, um eine Bedienung des iPads trotz Behinderung zu ermöglichen.

• Für Schüler mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten lässt sich die Funktion der iPads einschränken, so dass z.B. die Tasten des iPads außer Funktion gesetzt oder auch einzelne Bildschirmbereiche gesperrt werden. So können sich die Schüler besser auf die 
ihnen gestellte Aufgabe konzentrieren und werden nicht abgelenkt.

• Die integrierten Bedienungshilfen sind jederzeit auf jedem Gerät verfügbar, so dass dasselbe Gerät auch von verschiedenen Schülern mit unterschiedlichen Behinderungen gemeinsam genutzt werden kann.

• Mit den Apps des iWork-Paketes — Pages, Numbers, Keynote – liefert das iPad die Werkzeuge, um auf einfachem Weg Dokumente und Präsentationen zu erstellen. Tabellen können z.B. durch interaktive Diagramme ergänzt werden, die helfen, mathematische Zusammenhänge zu veranschaulichen.

• Mit Garageband können die Schülerinnen und Schüler Musik produzieren, Hörspiele und Interviews aufnehmen. Es lassen sich sogar mehrere iPads drahtlos miteinander verbinden, und man kann so sehr einfach ein gemeinsames Projekt erstellen.

• Mit iMovie lassen sich Trailer und ganze Filme erstellen. Eigene Reportagen, Nachrichtensendungen und ganze Filmproduktionen sind durch die intuitive Bedienung einfach zu realisieren.

• In iTunes U lassen sich Kurse für Klassen erstellen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihr gesamtes Unterrichtsmaterial abrufen und sich auch untereinander austauschen können. Außerdem lassen sich Inhalte von den weltweit besten Bildungsinstitutionen kostenlos abrufen.

• Facetime ermöglicht es den Schülern, untereinander per Video-Chat zu kommunizieren oder auch z.B. ein Experteninterview für den Fachunterricht zu führen.

• Mit Explain Everything lassen sich auf einfache Weise Lehrfilme erstellen, die Unterrichtsinhalte neu erfahrbar machen.

• Mit Popplet lassen sich sehr einfach übersichtliche Mindmaps erstellen, die Text, Fotos und Zeichnungen enthalten können.

• Mit Baiboard erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Werkzeug, um kollaborativ an einer gemeinsamen „digitalen Tafel“ zu arbeiten. Jeder Schüler kann das gemeinsame Board auf seinem iPad bearbeiten und ergänzen – im Unterricht und zuhause.

• Mit PDF Expert erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Möglichkeit, Dokumente zu annotieren, also z.B. Textfelder in Arbeitsblättern auszufüllen oder Anmerkungen in Texte einzutragen.

• Mit StopMotion können die Schülerinnen und Schüler auf einfache Art und Weise Stop-Motion-Trickfilme erstellen.

• Mit Brushes bekommen die Schülerinnen und Schüler eine ganze Palette an Zeichenwerkzeugen und Farben.

• Mit Bookcreator lassen sich sehr einfach multimediale digitale Bücher erstellen, die Text, Bilder, Filme und Audiokommentare enthalten können — ideal z.B. als digitales Arbeitsheft oder für Versuchsdokumentationen. Die Bücher einzelner Schülerinnen und Schüler können zu einem Buch zusammengefasst werden.

• MyScriptCalculator wandelt handgeschriebene Rechenoperationen in Tippschrift um und rechnet das Ergebnis aus.

• Mit der App TI-Nspire erhalten die Schülerinnen und Schüler einen grafikfähigen Taschenrechner als App auf ihrem iPad.

• Mit der App Spektroskop wird das iPad zum Schallmessgerät und Frequenzanalyse-Messgerät.

• Mit Vernier Video Physics können die Schülerinnen und Schüler physikalische Größen wie Beschleunigung und Geschwindigkeit selbstständig messen und veranschaulichen.

• Mit iCircuit können die Schülerinnen und Schüler elektronische Schaltkreise aufbauen und Simulationen durchführen, ohne dass bei Fehlschaltungen Bauteile kaputt gehen können und kostspielig ersetzt werden müssen.

• Mit der Scanner-App JotNot Scanner können mit dem iPad Papiervorlagen eingescannt und zur Weiterbearbeitung direkt in ein PDF umgewandelt werden.

• Unterrichtsmaterialien liegen in großem Umfang bereits in digitaler Form vor — Lehrkräfte haben ihren eigenen Fundus an Arbeitsblättern und Prüfungsaufgaben, so z.B. als Office-Dokumente oder als PDF-Dateien.

• Das iPad kann durch seine große Kompatibilität mit den verschiedensten Formaten umgehen. Die Materialien sind dann also auch auf dem iPad verfügbar, Lehrer müssen ihr Unterrichtsmaterial nicht „neu erfinden“ oder umständlich umwandeln.

• Die großen Schulbuchverlage stellen mittlerweile ihr Angebot um, so dass Schulbücher auch digital verfügbar sind. Diese digitalen Schulbücher können dann sogar mit Anmerkungen und Ergänzungen versehen werden, was mit einem herkömmlichen Buch nicht möglich war. Digitale Bücher können nicht kaputt gehen.

• Mit iBooks Author, einer kostenlosen Software von Apple, können Unterrichtsmaterialien leicht erstellt werden. Das ist so einfach wie der Umgang mit einer Textverarbeitung. Das Besondere an diesen digitalen Büchern ist, dass Medien wie z.B. Filme, Audiobeispiele oder sogar dreidimensionale Modelle sehr einfach eingebunden werden können. Auch interaktive Elemente wie Lernkontrollen sind möglich.

• Mit iTunes U bietet Apple eine kostenlose Plattform, in der Lehrkräfte eigene nicht-öffentliche Kurse erstellen können, die ihre Schülerinnen und Schüler dann abonnieren können. Die Lehrkräfte stellen dort ihre Unterrichtsmaterialien ein, so dass diese für ihre Schüler jederzeit verfügbar sind. Darüber hinaus bietet der öffentliche Teil von iTunes U eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Unterrichtsmaterialien von den besten Bildungseinrichtungen weltweit, darunter viele aus Deutschland. Alle Inhalte sind kostenfrei.

• Alle Ihre bisher verwendeten Materialien und Medien können Sie weiter verwenden und sehr einfach auf das iPad übertragen.

• Dokumente, die Sie bisher in Papierform ausgegeben habe, können Sie nun als digitale Kopie verteilen. Bitte beachten Sie auch hier die Vorgaben des Urheberrechts.

• Da Sie wissen, dass Sie ihre Materialen sehr einfach individuell an Ihre Schüler ausgeben, können Sie Ihre Unterrichtsmaterialien auch viel differenzierter gestalten.

• iTunes U bietet Ihnen die Möglichkeit, für Ihre Klasse einen Kurs anzulegen, in dem Sie alle Ihre Unterrichtsmaterialien inklusive Dokumenten verschiedenster Art, Fotos, Filmen, Audiodateien, Büchern, Apps und Internet-Links einstellen und in Echtzeit verteilen kann. Ihre Schülerinnen und Schüler können dort Notizen anlegen und untereinander über die Inhalte diskutieren.

• Sie können Ihre Arbeitsaufträge neu formulieren, da Sie durch das iPad den Unterricht anders organisieren und durchführen können und sich dadurch auch die Zielstellung — also das Arbeitsergebnis — und der Weg zu diesem Ziel verändern kann.

• Ihre methodisch-didaktischen Möglichkeiten erweitern sich, da Sie durch das iPad jederzeit einen „Koffer“ mit unterschiedlichsten Werkzeugen zur Verfügung haben wie z.B. Kamera, Aufnahmegerät, Zeichenbrett oder Kompass. Die methodisch-didaktischen Möglichkeiten sind vielfältig und jederzeit verfügbar.

• Die Gesamtheit dieser Faktoren macht Ihren Unterricht planungssicher.

• Viele Einrichtungen der staatlichen Lehrerfortbildung der Bundesländer sowie zuständige Medienzentren bieten iPad-Fortbildungen an.

• Ergänzend dazu gibt es umfassende Initiativen von Apple zur Lehrerfortbildung:

• Das Apple Regional Training Centre Program (RTC-Programm), ein nationales Netzwerk von Einrichtungen der Lehrerfortbildung, die von Apple unterstützt werden.

• Das Apple Professional Development Program (APD-Programm), von Apple bereitge-stellte Lehrerfortbildungsmodule zum Einsatz von iPads im Unterricht, die durch zertifizierte Pädagogen mit umfangreicher Erfahrung in der Lehrerfortbildung vermittelt werden. APD-Trainer sind freiberuflich tätig und können durch einen Apple Solution Expert Education gebucht werden.

• Das Apple Distinguished Educators Program (ADE-Programm), ein weltweites Netzwerk fortschrittlicher Pädagogen, in Deutschland ca. 80, die über umfangreiche Erfahrung im Einsatz von Apple Lösungen im Schulbereich verfügen und auf Vermittlung durch einen der Apple Solution Experts Education als pädagogische Berater angefragt werden können.

• Auch Möglichkeiten der schulinternen Fortbildung sollten genutzt werden. So ermöglicht z.B. die Bildung einer Arbeitsgruppe mit einem regelmäßigen Termin — ggf. nach Fachbereichen — den Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Lehrkräften und die Erarbeitung neuer unterrichtlicher Ansätze.

• In einem ersten Schritt können Sie selbst Erfahrungen mit dem iPad sammeln und es im privaten Umfeld nutzen: Surfen, fotografieren und filmen Sie mit Ihrem iPad, schreiben Sie E-Mails oder lesen Sie die Zeitung digital.

• Setzen Sie das iPad im eigenen Unterricht ein: Sie können Arbeitsblätter mit Pages gestalten, Ihren Lehrervortrag für die Einführung in eine neue Unterrichtseinheit mit Keynote veranschaulichen oder einen Lehrfilm aus iTunes wiedergeben.

• Nehmen Sie ein Apple TV mit in den Klassenraum und schließen Sie es an den Beamer an, um die Inhalte Ihres iPads drahtlos auf dem Beamer anzeigen und damit den Unterricht flexibler gestalten zu können.

• Nehmen Sie an Lehrerfortbildungen zum Einsatz von iPads im Unterricht teil — am besten gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen, die in der gleichen Klassenstufe unterrichten.

• Bilden Sie im Kollegium eine iPad-Arbeitsgruppe und tauschen Sie sich aus. In schulinternen Lehrerfortbildungen können Sie gemeinsam neue Unterrichtsansätze entwickeln, z.B. im Rahmen eines festen wöchentlichen Termins.

• Mit Ihrer iPad-Arbeitsgruppe können Sie Schulen besuchen, die bereits iPad-Klassen eingeführt haben, und dort hospitieren.

• Als iPad-Arbeitsgruppe können Sie dann die Beschaffung eines Ausleihsatzes von iPads — möglichst halber oder ganzer Klassensatz, also 16 oder 32 Stück — über den Schulträger, die Schule oder den Schulförderverein initiieren. Dazu können Sie mit der Schulleitung und ggf. mit dem Schulträger über weitere Schritte sprechen. Der Ausleihsatz dient der Erprobung der Unterrichtskonzepte und bereitet die Einführung von iPad-Klassen mit persönlichen Geräten der Schülerinnen und Schüler vor.

• Empfehlenswert ist der Einsatz des Ausleihsatzes in denjenigen Klassen, die im folgenden Schuljahr zu iPad-Klassen werden sollen. Helfen Sie bei der Formulierung eines medienpädagogischen Konzeptes auf Basis Ihrer Fortbildungen, Hospitationen und gemachten Erfahrungen mit.


*Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen oder Rabatten. Gültiger Nachweis der EDU-Berechtigung vorausgesetzt. 

Nicht mit anderen Aktionen, Gutscheincodes oder bereits rabattierten Produkten kombinierbar. Der Rabatt gilt für alle Apple Rechner. Ausgenommen sind iPads, iPods, iPhones und Apple Watches, sowie das jeweilige Zubehör. Als Berechnungsgrundlage wird der UVP des Herstellers herangezogen. Bildungspreise sind verfügbar für eingeschriebene oder zugelassene Studenten an einer Hochschule sowie Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter. Nachweis erforderlich. Der Education-Discount ist derzeit nur für Studenten, Lehrer, Dozenten über 18 Jahre und im Bildungsbereich tätige Personen und Institutionen (staatlich anerkannte, öffentliche Bildungseinrichtungen) möglich! Lehrer oder im Bildungsbereich tätige Personen benötigen einen aktuellen Nachweis, der nicht älter als 5 Tage ist und Briefkopf sowie Stempel der Schule enthält. Das Angebot gilt nur innerhalb Deutschlands. VHS Lehrer/Dozenten sind leider nicht für den Education-Discount berechtigt. Musiklehrer benötigen einen Nachweis der staatlichen Anerkennung oder einen Mitglieds-Nachweis des Verbands deutscher Musikschulen. Der Rechnungsempfänger muss auch der Rabatt-Berechtigte sein. Innerhalb eines Jahres können Education-Berechtigte nur jeweils einen mobilen und einen stationären Rechner mit Education-Discount kaufen.


Ihr Ansprechpartner vor Ort

Daniel Rayer
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